Menschen finden auf unterschiedlichen Wegen zu Reiki. Sie haben enweder im Bekanntenkreis davon gehört, haben konkrete körperliche Leiden, bei denen ihnen die herkömmliche Medizin nicht mehr helfen kann, oder akzeptieren die vorgeschlagenen Eingriffe  bzw. Behandlungen nicht mehr und wollen daher Reiki ausprobieren. Viele Ärzte haben noch nichts von Reiki gehört und sind, genervt von dem "Jahrmarkt der alternativen Medizin", Reiki gegenüber meistens nicht sehr aufgeschlossen. Dabei schließen sich die beiden Methoden gar nicht gegenseitig aus: Reiki eignet sich gut zur zusätzlichen Behandlung bei schweren Erkrankungen, die mit schulmedizinischen Heilverfahren behandelt werden. Und manche Erkältung verlässt den Körper nach einigen Reikianwendungen von alleine, ohne dass Medikamente eingenommen werden mussten. Viel häufiger passiert es jedoch, dass man mit regelmäßigen Reikianwendungen viel weniger krank wird und ein allgemein harmonischeres und ausgelichernes Leben führt.

Bei der Reikianwendung liegt der Klient in der Regel auf einem Massagetisch in Bauch- oder Rückenlage. Mit den Händen werden verschiedene Körperstellen berührt. Mit der Auswahl der Positionen ist sichergestellt, dass der ganze Körper gut mit Reiki versorgt wird. Es erfolgt keine Diagnose, sie ist auch nicht notwendig, denn Reiki unterstützt Ihre Selbstheilung dort, wo es nötig ist. Zu Beginn sind oft drei Anwendungen innerhalb von zehn Tagen sinnvoll.

Reaktionen auf die Anwendung von Reiki sind individuell, viele Menschen empfinden sie als sehr entspannend!

Wichtiger Hinweis: Die energetische Beratung und Anwendung von Reiki stellt keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.